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Werde Dachdecker!

Oben ist das neue Vorn

Du willst eine Ausbildung mit Perspektive? Und etwas effektives für unser Klima tun? Dann starte jetzt die Ausbildung zum Klimaberuf Dachdecker/in bei einem Ausbildungsbetrieb der Dachdeckerinnung Stuttgart. Entdecke deine Möglichkeiten, wie vielfältig der Dachdeckerberuf ist und welche interessanten Karrierechancen du hast.

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Dachdecker werden lohnt sich!

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#werdedachdecker

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ABWECHSLUNG STATT ALLTAG

Als Dachdecker oder Dachdeckerin warten täglich neue Aufgaben auf dich. Unterschiedliche Bauweisen, Arbeitsbereiche, Werkstoffe und neue Technologien machen diesen Beruf so vielfältig.

Vom ersten Tag deiner Ausbildung ist klar: Dein Lehrmeister ist ab jetzt das Wetter. Du machst Gebäude und damit Menschen vor Regen, Sturm, Hagel und Schnee sicher. Du trägst aber auch Eigenverantwortung für deine Sicherheit. Hier packst du gleich mit an und wirst Teil eines tollen Teams, das gut auf dich aufpasst und dich anleitet.

Wer glaubt, dass Dachdecker nur Ziegel aufs Dach legen, ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit. In deiner Ausbildung zum Dachdecker oder zur Dachdeckerin lernst du einiges über grüne Technologien, also etwa das Planen und Installieren von Solaranlagen und das Dämmen von Außenwänden. Du baust die Welt von morgen. Für die Welt von morgen.

Während deiner Ausbildung zum Dachdecker lernst du auch die wirtschaftliche Seite des Handwerks kennen. Statt am Haus ein teures Baugerüst aufzubauen, nutzen einige Dachdeckerbetriebe Drohnen, um ein Dach auf Schäden zu prüfen.

Als Dachdecker-Azubi lernst du, was es heißt, dichtzuhalten. Und zwar mithilfe verschiedener Materialien auf allen Ebenen: Keller, Balkon, Terrasse, Außenwand und Dach. Hier lernst du handwerkliches Geschick und Wissen über Werkzeuge und Werkstoffe, von dem du dein ganzes Leben profitieren wirst. Werde DIY-Profi und hab Spaß dabei!

Nach der ersten Woche bist du stolz. Weil du siehst, was du mit deinen Händen geschafft hast. Am Wochenende erzählst du vielleicht von deinen ersten Erfahrungen auf dem Dach oder vom Chef und den Kollegen. „Ist das nicht riskant auf dem Dach?“, wirst du bestimmt gefragt. Aber du weißt ja: Sicherheit steht im Dachdeckerhandwerk ganz oben!

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Alle FAQs zu deiner Ausbildung

  • Wann bin ich mit der Ausbildung fertig?image description
    • In der Regel dauert die Ausbildung 3 Jahre.

      In diesen Fällen kannst du versuchen, die Ausbildungszeit um 6 Monate oder maximal 12 Monate zu verkürzen:

      • Realschulabschluss + gute Leistungen (6 Monate)image description
      • Abitur oder Fachabitur + gute Leistungen (12 Monate)image description
      • Abgeschlossene Ausbildung + gute Leistungen (12 Monate)image description
      • Ab 21 Jahren bei Ausbildungsbeginn + gute Leistungen (12 Monate)image description

      Ob du verkürzen darfst, hängt auch davon ab, welchen Notendurchschnitt du in der Zwischenprüfung und den prüfungsrelevanten Fächern hast. Das ist auch in deinem Interesse, denn so kann sichergestellt werden, dass du deine Abschlussprüfung trotz Verkürzung gut schaffen wirst.

      Gut zu wissen:

      Den Antrag auf Verkürzung stellst du in den ersten 12 Monaten deiner Ausbildung bei der zuständigen Handwerkskammer. Deinem Antrag müssen dein Ausbildungsbetrieb und die Berufsschule zustimmen.

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  • Was verdiene ich als Azubi?image description
    • Geld gibt’s von Anfang an und wird in jedem Ausbildungsjahr mehr. Im Vergleich zu anderen Handwerksberufen liegt die Ausbildungsvergütung bei den Dachdeckern relativ hoch.

      Die genaue Höhe hängt davon ab, ob dein Ausbildungsbetrieb tariflich gebunden ist und in welcher Region du deine Ausbildung zum Dachdecker machst. Azubis können sich übrigens ähnlich wie Studis zusätzlich staatlich fördern lassen.

      860 €
      1.040 €
      1.320 €
      LehrjahrLehrjahrLehrjahr
  • mit welchem Lohn kann ich als geselle rechnen?image description
    • Einstiegsgehalt: Ø 2.500 €

      Als Dachdecker-Geselle bist du fein raus!

      Diagram Gehaltsvergleich

      Was du später verdienst, hängt vor allem davon ab:

      • Wie engagiert arbeitest du?image description
      • In welcher Region bist du tätig?image description
      • Wie viel Berufserfahrung bringst du mit?image description
      • Hast du dich weiterqualifiziert?image description
      • Zahlt dein Arbeitgeber nach Tarif?image description
  • Wann kann es losgehen?image description
    • Dachdeckerbetrieb finden

      Bewirb dich am besten sofort bei einem Dachdeckerbetrieb deiner Wahl! Die meisten Ausbildungen beginnen am 1. August oder 1. September

      Du bist zu früh dran? – Dann nutze jetzt die Zeit für ein Praktikum.

      Du bist zu spät dran? – Frag einfach nach, ob du noch einsteigen kannst.

      Dachdeckerbetrieb finden
  • Habe ich geregelte Arbeitszeiten?image description
    • Es liegt in der Natur des Dachdeckerberufs, dass die warmen Monate gut genutzt werden müssen. Daher gibt es bei den Dachdeckern eine „gespaltene Arbeitszeit“. Das heißt, in den Sommermonaten 40 Wochenstunden, in den Wintermonaten 37,5 Wochenstunden.

      Gut zu wissen:

      Früh aufstehen und pünktlich auf der Baustelle sein ist angesagt. Dafür kannst du in der Regel am Wochenende ausschlafen.

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  • Wie läuft die Ausbildung ab?image description
    • Die Ausbildung zum Dachdecker oder zur Dachdeckerin ist eine duale Ausbildung. Das heisst: Du lernst einerseits in deinem Ausbildungsbetrieb sowie in überbetrieblichen Bildungszentren. Und andererseits besuchst du die Berufsschule.

      Der zentrale Lernort: dein Ausbildungsbetrieb

      Die Praxis lernst du vor allem auf den Baustellen deines Ausbildungsbetriebs. Sicherheitsstandards sind deine erste Lektion. Nach und nach zeigen dir deine Kollegen, wie du mit Werkzeugen und Werkstoffen umgehst. Mit anpacken darfst du von Anfang an.

      36 Wochen Berufsschule

      Die Theorie lernst du in der Berufsschule, etwa in den Fächern Werkstoffkunde und Bauphysik. Die Berufsschule findet ganztags im „Blockunterricht“ von je zwei Wochen statt.

      15 Wochen überbetriebliche Ausbildung

      Dein Ausbildungsbetrieb setzt je nach Region und Spezialisierung nicht alle Bauweisen und Dachwerkstoffe ein. Um diese Lücken zu schließen, gibt es die überbetriebliche Ausbildung an Berufsbildungsstätten. Hier vertiefst und ergänzt du deine Fertigkeiten und Kenntnisse.

      Gut zu wissen:

      Bei Fragen rund um deine Ausbildung ist dein Ausbilder für dich da. Meist ist das der Meister. Ihm legst du auch deinen Ausbildungsnachweis („Berichtsheft“) vor, den du brauchst, um für die Prüfungen zugelassen zu werden.

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Finde jetzt deinen Ausbildungsbetrieb!

Um dich zu bewerben, nehme bitte direkt zu einem unserer Ausbildungsbetriebe Kontakt auf. Wähle dazu auf dieser Karte deine Region aus.

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    Unser Ausbildungsmobil ist auch in deiner Nähe unterwegs. Wir freuen uns auf dich.

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